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From FORWARD, the Jewish
Daily www.forward.com |
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Jacob Neusner |
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Returning to
Reform |
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Once upon a time,
there was a young man, a third-generation American who was raised
in a classical Reform temple, who in the Reform manner celebrated
becoming a bar mitzvah and who was confirmed in the Reform rite.
He was inspired by his temple’s rabbi to himself become a
Reform rabbi. He held national office in the National Federation
of Temple Youth, and he was admitted to the Reform movement’s
Hebrew Union College.
Then, on the very day this young man was supposed to begin studies
at Hebrew Union College, he instead entered the Jewish Theological
Seminary of America, the intellectual citadel of Conservative Judaism.
He agreed to give up the lobster dinners, the veal parmigiana and
the BLT sandwiches that he had loved, and even to quit smoking on
the Sabbath, as admission to JTS demanded.
The decision was not the result of a dramatic change of convictions.
He simply thought he would get a better Jewish education at JTS
than at HUC. To that goal everything else was secondary. Six years
later, he was ordained by JTS as a Conservative rabbi. |
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November-Newsletter
of the European Region of the World Union for Progressive Judaism |
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Aus: „Zwischen
Mythos und Realität: Judentum wie es wirklich ist“ (T.
Much, Edition va bene, 2008) |
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Der Wochenabschnitt
(die Parascha/Sidra) |
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Der
für die Thoralesung am Schabbat bestimmte Abschnitt der Thora
wird als Parascha oder Sidra (Paraschat Haschawua = Wochenabschnitt)
bezeichnet. Jeder von den 54 Wochenabschnitten wird entweder nach
dem ersten Wort oder nach dem ersten wichtigen Begriff in dem
jeweiligen Wochenabschnitt benannt. Die Lesung erfolgt nicht nur
am Schabbat-Morgen, sondern auch zu Festtagen und an Neumondtagen,
am Montag Donnerstag und Schabbatnachmittag. |
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Aus: „Zwischen
Mythos und Realität: Judentum wie es wirklich ist“ (T.
Much, Edition va bene, 2008) |
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Progressives
Judentum (Theologie und Praxis) |
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Wie
schon im Kapitel „Pluralismus im Judentum” beschrieben,
lautet das theologische Grundkonzept der Orthodoxie: „Moses
empfing am Berg Sinai (als Komplettierung der grundlegenden göttlichen
Gesetze, die einst Noah und die Patriarchen empfingen) alle 613
Gebote und Verbote der Thora direkt von Gott. Mit Moses hörten
über 600.000 Israeliten die Stimme Gottes im Sturm, konnten
sie aber – anders als Moses – nicht deuten. Die so
von Gott klar formulierten und diktierten Gebote wurden von Moses
wortwörtlich niedergeschrieben (Moses als Autor des gesamten
Pentateuchs). Gleichzeitig vernahm Moses die göttlichen Interpretationen
aller Gesetze, die er dann unverfälscht und vollständig
mündlich an das Volk weitergab". Diese mündliche
Thora wurde später von Generation zu Generation weitergereicht
und schließlich, zwischen 2. und dem Beginn des 6. Jahrhunderts
n. d. Z., als Talmud niedergeschrieben . |
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The Jerusalem Report.
May 15, 2006 |
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Arthur Waskov |
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Of Goats and
Men |
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Twice in teh Torah
portion of "Aharai Mot" we ar told, "You shall not
lie with a man as in lying with a women." (Lev. 18:22 and 20:13).
Today this has become perhaps the world's most contentious Thora
teaching, far beyond theJewish people. |
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www.haaretz.com _ 19/05/2009 |
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High Court rules
in favor of Reform conversions |
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In a historic
ruling, the High Court of Justice on Thursday ordered the state
to allocate resources to organs affiliated with non-Orthodox streams
of Judaism who perform conversions. |
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Benachteiligt
oder bevorzugt? Der Status der Frau und das Familienrecht im Judentum |
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Rabbi Elasar
sagte: „Jeder Mensch der keine Frau hat, ist eigentlich
kein Mensch, denn es heißt: Männlich und weiblich schuf
er sie ... und rief ihren Namen: Mensch“ (Talmud: Jewamot
63a). |
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The Jerusalem Report.
May 26, 2008 |
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Anne Roiphe |
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All Sarah`s children |
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If
you want to get married in Israel and you are a foreign-born Jew,
you need some proof of your Jewishness supplied by an Orthodox
rabbi whose credentials are acceptable to hi Israeli colleagues.
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Auszüge aus dem
Festvortrag von Rabbiner Professor W. Gunther Plaut |
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Ursprung und
Blüte des Reformjudentums |
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Wir stehen
jetzt an einem Wendepunkt unserer religiösen Geschichte.
Wie Israel Jacobson müssen wir an die Notwendigkeit des liberalen
Judentums glauben und danach handeln. Wir sind der wirkliche Kern
der Zukunft. Sie gehört uns, wenn wir sie mutig erfassen.
Ken jehi razon. |
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Shulamit Aloni |
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I am warmly disposed
toward Reform and Conservative Jewry |
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Although
both my maternal and paternal grandfathers, each in his own city
in Poland, were rabbis, my parents were Zionists and Socialists,
who immigrated to Palestine (making them the only survivors of
their large families, whose other members perished in the Holocaust).
When I was a child, secular Jews were called hofshi'im (free-thinkers),
whereas religious ones were referred to as adukim (devout). |
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Shulamit Aloni's new book, "Demokratia
ba'azikim" ("Israel - Democracy or Ethnocracy?")
has recently been published in Hebrew by Am Oved. |
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Das Jüdische Echo
. Vol 57 |
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Eric Frey |
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Ein Zuhause bei
Or Chadasch |
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Die Bewegung für
progressives Judentum: immer noch ein irritierendes Phänomen
zwischen Exotik und Ketzerei |
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Freitagabend
in der Leopoldstadt. In den Seitenstraßen der Praterstraße
versammeln sich Männer in schwarzen Mänteln und Frauen
in langen Röcken in ihren ultraorthodoxen Bethäusern.
Aber nur wenige hundert Meter entfernt trifft sich eine ganz andere
Gruppe von Wiener Juden zum Gottesdienst. Es ist ein buntes Bild,
das sich im weißgetünchten Hauptraum der kleinen Synagoge
bietet. Männer und Frauen sitzen zusammen. Ein Gemeindemitglied
– ein Mann oder eine Frau – führt durch den Gottesdienst,
bei dem gemeinsam gesungen, gebetet und gelesen wird – meist
auf Hebräisch, aber zum Teil auch auf Deutsch und Englisch.
Ein Klavierspieler gibt die Melodien vor, und für alle, die
sich im Gebetbuch nicht so gut auskennen, werden die Seitenzahlen
regelmäßig angesagt, damit auch wirklich alle mitbeten
können. Es ist eine offene, tolerante, multikulturelle Stimmung,
die sich auch dadurch ausdrückt, dass an vielen Gottesdiensten
auch nicht-jüdische Gäste teilnehmen, die diese andere
Religion kennenlernen wollen oder sich auch ganz konkret für
den jüdischen Glauben interessieren. |
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Die Zeitschrift Das Jüdische
Echo erscheint einmal pro Jahr und befaßt sich mit jüdischem
Leben in Gegenwart und Vergangenheit. 1951 als Mitteilungsblatt
von der Jüdischen Hochschülerschaft gegründet
wurde sie unter Chefredakteur Leon Zelman zu einem europäischen
Forum für Kultur und Politik und enthält Beiträge
namhafter Publizisten und Wissenschafter aus dem In- und Ausland.
Das Jüdische Echo wird im Ausland über Botschaften
und Konsulate vertrieben.
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